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Die Altersgruppe der Schüler liegt uns besonders am Herzen. Bewegungsmangel, Prüfungsängste und Integrationsschwierigkeiten belasten unsere Kinder gesellschaftlich sehr. In unseren Trainingseinheiten werden Kinder im Schulalter motorisch gefordert und gefördert, erleben Prüfungssituationen und bekommen damit eine sehr schöne Bestätigung für ihre Leistungen. Das ausgewogene Training im Taekwondo und Goshin-Jitsu läßt viel Raum fürs Austoben, Konzentrieren und Lernen.
Unsere jungen Mitglieder lernen hier, dass Respekt, Hilfsbereitschaft und Gemeinschaft wichtige Güter in unserer Gesellschaft sind. Woher jemand kommt, spielt bei uns keine Rolle, wir freuen uns, dass er da ist und mit uns den gleichen Sport treiben möchte. Wir haben Mitglieder aus aller Herren Länder, die super miteinander auskommen und vorallem viel voneinander lernen können.
In der KSG bieten wir Schülern an, Taekwondo und Goshin-Jitsu zu erlernen.
Taekwondo

Taekwondo bietet vorallem hinsichtlich Technik, Motorik und Spaß ganz viele Herausforderungen für die jungen Sportler. Wir achten sehr auf das saubere Erlernen der Grundtechniken und bieten Kindern sowohl die Herausforderung im Formenlauf wie auch im Wettkampf. In unserem Training ist uns vorallem die gute und konzentrierte Stimmung in der Halle wichtig. Der Spaß für alle kommt bei uns aber sicher nicht zu kurz.

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Taekwondo (auch Tae-Kwon-Do oder Taekwon-Do) ist ein koreanischer Kampfsport und steht für Fuß (Tae), Faust (Kwon) und Weg (Do, hier ist der Weg des Geistes gemeint). Obwohl Taekwondo für den laienhaften Betrachter große Ähnlichkeiten mit anderen asiatischen Kampfsportarten aufweist, unterscheidet es sich in einigen wesentlichen Punkten von diesen. So ist die Taekwondo-Technik sehr auf Schnelligkeit und Dynamik ausgelegt, was nicht zuletzt durch den Wettkampf bedingt ist. Im Taekwondo dominieren Fußtechniken deutlicher als in vergleichbaren Kampfsportarten.
Taekwondo als moderner Sport unterteilt sich heute in die einzelnen Disziplinen:
Formenlauf
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festgelegte Techniken werden in vorgegebener Reihenfolge durchgeführt.
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| Selbstverteidigung |
Selbstverteidigung gegen einen/mehrere unbewaffnete oder bewaffnete Gegner.
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Einschrittkampf
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Ein Schaukampf mit festgelegter Technikenreihenfolge gegen einen Gegner. Neben dem Einschrittkampf gibt es auch noch den Zwei- und Dreischrittkampf (Ibo- bzw. Sambo-Matsogi, Ibo- bzw. Sambo-Taeryeon), die eher untergeordnete Bedeutung haben.
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Bruchtest
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Zerstören von Holzbrettern, Ziegeln oder sonstigen Materialien mittels Taekwondo-Techniken
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Freikampf
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abgesprochener oder freier Kampf in verschiedenen Kombinationen.
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Wettkampf
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Leicht-, Semi- oder Vollkontaktkampf gegen einen Gegner.
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Grundschule
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Gymnastik (Dosoo Dallyon) und Theorie (Ilon) sollten aber auch ständige Trainingsbestandteile sein. |
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Goshin-Jitsu
Beim Goshin-Jitsu können Kinder eine moderne Selbstverteidigungssportart lernen.
Hier geht es um das richtig Hinfallen (Fallschule), um Würfe und Hebeltechniken und realistische Selbstverteidigungstechniken.
Unsere Schüler lernen aber vorallem, dass Goshin-Jitsu eine Sportart ist und nichts auf dem Pausenhof zu suchen hat. Ein vermiedener Kampf ist immer noch ein gewonnener Kampf. Wir versuchen unseren Kids auch Lösungen an die Hand zu geben, um gefährliche Situationen bereits im Vorfeld zu verhindern.
Selbstverständlich können die Kinder auch in dieser Sportart Gürtelprüfungen absolvieren und hier zeigen, was sie im Training alles gelernt haben. Eine bestandene Prüfung ist immer ein Grund, um richtig stolz auf sich zu sein.

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Goshin-Jitsu ist eine moderne und effektive Art der Selbstverteidigung, die vor einigen Jahren aus der bekannteren Form des Ju-Jitsu hervorgegangen ist.
Goshin-Jitsu vereinigt in sich Komponenten und Aspekte aus den drei Budosportarten Karate, Judo und Aikido. Das heißt, im Goshin-Jitsu finden verschiedene Techniken und Traditionen dieser drei populären Budo-Formen Anwendung, immer unter der Prämisse, eine möglichst sichere und leicht anwendbare Selbstverteidigung zu vermitteln.
Aus dem Karate werden neben dem allgemeinen Prinzip von innerer Kraft und Stabilität Tritt- und Schlagtechniken übernommen, eingebettet in Bewegungsabläufe, deren Dynamik und generelle Art aus dem Aikido stammen.
Das Aikido liefert hierbei die Kernphilosophie des Goshin-Jitsu, nämlich "Siegen durch Nachgeben" , was auf den konkreten Sport übertragen heißt, sich die Kraft und Aggressivität des feindlich gesinnten Angreifers zu Nutze zu machen, seine Bewegung und Schnelligkeit aufzunehmen, zu kontrollieren und in die eigene Verteidigung umzuleiten.
Im Gegensatz zum Ju-Jitsu, welches eigene Kraft gleichwertig gegen die des Gegners stellt, erlaubt das Goshin-Jitsu auch körperlich schwächeren Menschen, eine grundsätzliche Beherrschung der Techniken einmal vorausgesetzt, sich wirklich gegen Aggressoren und alltägliche Gefährdungen durchzusetzen und erfolgreich zu behaupten.
Neben Karate und Aikido spielen auch Judo-Techniken eine nicht unerhebliche Rolle. Neben den obligatorischen Wurftechniken, selbstverständlich immer in die Selbstverteidigung eingefügt, kommt besonders dem Erlernen der korrekten Fallschule eine große Bedeutung zu. Körperbeherrschung steht hier an erster Stelle.
Goshin-Jitsu ist demnach für alle Altersklassen geeignet, für Kinder wie für fortgeschrittenes Alter, bei starker oder eher mäßiger Konstitution, eine hervorragende Möglichkeit, einen hohen Grad der Fitness zu erreichen, und, was ja das wichtigste ist, eine effektive Form der Selbstverteidigung zu erlernen.
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Aikido
Philosophie und Kampfkunst sind in der asiatischen Kultur fest miteinander verwurzelt. Die aus Japan stammende Kampfkunst Aikido -„der harmonische Weg“, nimmt dabei einen besonderen Platz ein. Unser Kinder-Aikido-Lehrer begeistern unsere Kleinen mit den traditionellen Techniken, die er kindgerecht mit seinen Schülern trainiert.
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Aikido - Kampfkunst und Lebensphilosophie.
Philosophie und Kampfkunst sind in der asiatischen Kultur fest miteinander verwurzelt. Die aus Japan stammende Kampfkunst Aikido -„der harmonische Weg“, nimmt dabei einen besonderen Platz ein. Doch was ist Aikido eigentlich, welche Ziele werden damit verfolgt?
Bushido - Der Weg des Kriegers
Ein kurzer geschichtlicher Rückblick; Japan im Mittelalter zur Zeit „der streitenden Reiche“. Jahrhunderte lang erschütterten erbarmungslose Feudalkriege das Land der aufgehenden Sonne. Eine tragende Rolle in den gewalttätigen Konflikten spielte dabei die Kriegerkaste der Samurai. Ihre Hauptwaffe war das Katana (Langschwert). Diese Waffe war jedoch auch Statussymbol des gesellschaftlichen Ranges und darüber hinaus die Seele eines jeden Samurai. In den unzähligen blutigen Auseinandersetzungen erkannten jene Krieger, dass man die Prinzipien des Schwertkampfes auch auf andere Waffentechniken und nicht zuletzt auf die unbewaffnete Auseinandersetzung anwenden kann. Eine universelle Kampfkunst, das „Daito-ryu-Aiki-Jujutsu“ war somit entstanden. Die Samurai erkannten aber auch, dass ein Kampf, der nicht geführt wurde, ein gewonnener Kampf ist...
Schwertkampf als Grundlage
Anfang des 20. Jahrhunderts studierte ein junger energischer Mann namens Morihei Ueshiba alle Facetten der alten japanischen Kampfkünste, vereinte dabei die wirkungsvollsten Techniken aus den einzelnen Stilrichtungen in ein eigenes Lehrsystem und entwickelte es weiter.Das moderne Aikido war geboren.Einer seiner vielen Schüler war Shoji Nishio, ein im Karate, Judo, Jodo (Kunst des Stockfechtens) und Iaido (Kunst des Schwertziehens) ebenfalls hoch graduierter Meister. Nishio Sensei betonte stets durch die Synthese der Schwert- und Stocktechniken mit den waffenlosen Abwehrformen die Wurzeln des Aikido. Die vom Schwertkampf stammenden charakteristischen kreisrunden Bewegungen ermöglichen es, sich auch gegen mehrere, stärkere oder gar bewaffnete Angreifer zur Wehr zu setzen.(Zitat O-Sensei Morihei Ueshiba: „Behandle einen Angreifer wie tausend und tausend wie einen“.
Konfliktvermeidung als Lebensphilosophie
Doch das Training ist auch ein Weg zum besseren Körperbewusstsein und zur eigenen inneren Ausgeglichenheit. O-Sensei Morihei Ueshiba betonte stets, dass Aikido „Yurusu Budo“ sei, eine „vergebende Kampfkunst“. Das bedeutet, dass man darauf verzichtet einen Angreifer zu verletzen, obwohl man mühelos dazu in der Lage wäre. Ein derartiges Verhalten ist nicht einfach und erfordert neben einem präzisen Bewegungsablauf, ebenso Selbstdisziplin, Verantwortung und Nachsicht, auch seinem ärgsten Feind gegenüber. Insofern spiegelt sich darin das Rechtsprinzip zur Angemessenheit der Mittel und nicht zuletzt das Vermächtnis des Aikidobegründers O-Sensei Morihei Ueshiba wider.(Zitat; „Wenn dich einer angreift, musst du ihn in dein Herz schließen“). Neben den Selbstverteidigungstechniken wird natürlich auch die Philosophie des „harmonischen Weges“ vermittelt. Aikido kennt weder Wettkämpfe noch Gewichtsklassen. Dadurch fällt der wettbewerbstypische Leistungsdruck weg, womit das Training für Mann und Frau gleichermaßen geeignet ist und eine entspannte Atmosphäre bietet. Für weitere Informationen rund ums Thema Aikido sei die Homepage des Verbandes für Nishio Aikido in Deutschland e.V. unter www.nishio-aikido.de empfohlen
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Taekwondo
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Lisa Rucker
4. Dan WTF Taekwondo
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Dilan Ahmad
2. Dan WTF Taekwondo
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Training:alle Gruppen, Formentraining
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Training:alle Gruppen, Wettkampftraining
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Stefanie Parpart
1. Kup Taekwondo
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Training:Kinder und Erwachsene
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Goshin-Jitsu
Stefan Bergner
1. Kyu Goshin-Jitsu 5. Kup Taekwondo
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Training: Goshin-Jitsu
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Aikido
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Monatsbeitrag |
| Alle Sporttreibenden ( 3- 99 Jahre) |
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20 € |
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2 und mehr Sporttreibende aus einer Familie
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| (jedes weitere Familienmitglied trainiert kostenlos in der KSG04) |
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35 € |
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30 € |
Die Beiträge werden alle 3 Monate abgebucht.
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Taekwondo

Lisa Rucker
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0911/3757347 |
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Jujustu

Stefan Bergner
| Telefon |
0172/8254222 |
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